Willkommen bei den

GhostBusters

Die Saison 2013


08.10.2013: Das Ende einer tollen Saison!

Mit Platz 12 in der Gesamtwertung sowie Platz 3 im Beba Cup haben die GhostBusters ihre erste GTC Saison in Wittgenborn beendet. Ein toller Abschluß einer Saison die schöner wohl kaum hätte laufen können.

Hahn, Cheb, Oppenrod, Templin, Wackersdorf und Wittgenborn waren die Reiseziele im Jahr 2013. Jedes dieser sechs Wochenenden haben die GhostBusters genossen und freuen sich bereits jetzt auf die Saison 2014.

Ein ganz dickes Dankeschön geht an das gesamte Team, an die sechs Fahrer: Konrad Gehring, Tom Böhlig, David Amaral, Marvin Pohl, Semih Sorge und Dennis Höller, an unsere Cateringdamen Meltem Sorge und Nicole Pohl die von Elke und Roni Gehring in Wackersdorf und Wittgenborn toll unterstützt wurden, an unsere Fotografin Alisah Sorge und an unsere beiden Helfer für alles Jose Amaral und Rene Siewert. Ein besonderes Lob und Dankeschön geht an unseren Mechaniker Patrick Pohl der unser Kart, in seiner ersten GTC Saison, immer toll vorbereitet hat.

Ihr wart eine phantastische Gemeinschaft und habt die GhostBusters, auf und gerade neben der Strecke, hervorragend in die GTC Gemeinschaft integriert.

Vielen Dank für diese erste tolle Saison.


14.09.2013: "Bavarian 24 Hours" - Eine Herausforderung für GTC Langstrecken Kart Team

Am letzten Wochenende stand das Highlight der German Team Championship (GTC) für die GhostBusters aus Halver auf dem Programm.

Ein 24 Stunden Rennen im bayrischen Wackersdorf. Ein Go-Kart für solch ein langes Rennen optimal abzustimmen ist nicht einfach, das wusste man auch als Neuling in dieser Serie. Allerdings steckte man sämtliches Wissen in das Freitagstraining und am Ende stand ein Kart mit dem man zufrieden sein konnte. Zuversichtlich ging es in das Zeittraining am Samstag an dessen Ende man Platz 22 von 42 Teams ergatterte. Allerdings hätten 3 Zehntel schneller auch schon für einen Platz unter den besten 15 gelangt.

Das Rennen selbst startete sehr hektisch und turbulent. Einige Fahrer/Teams meinten wohl in den ersten Runden gewinnen zu müssen. Startfahrer Semih Sorge musste einigen Unfällen unfreiwillig ausweichen und fiel somit oft zurück aber kämpfte sich auch wieder nach vorn. Jedoch ereilte ihn schon früh das Pech eines Defektes, wodurch man fast auf den letzten Platz zurück gereicht wurde. Nun kämpften sich die Geisterjäger wieder vor. Als man endlich wieder die Top 20 in Reichweite sah ereilte David Amaral der nächste Defekt, der Gaszug riss. Nach der Reparaturpause hieß es also erneut nach vorn kämpfen. In der Nacht konnte man sich nun auch wieder in der Tabelle nach oben schieben. Die weiteren Fahrer Marvin Pohl, Konrad Gehring und Tom Böhlig sicherten dem Team schlussendlich Platz 22 im Gesamtklassement und Platz 5 von 18 im BEBA Cup der neuen Teams.

Ohne Defekte wäre sicher mehr drin gewesen. Dennoch können Teamchef Dietmar Sorge und Machaniker Patrick Pohl stolz sein, das erste Rennen rund um die Uhr, mit eigenem Kart und selbst erarbeitetem Setup überstanden zu haben. Nicht wenige Teams mussten frühzeitig aufgeben oder standen gefühlte Ewigkeiten in der Box und schraubten sich die Finger wund.


13.08.2013: Erfolgreiches Wochenende in Templin!

Am Wochenende vom 10./11. August waren die GhostBusters beim 4. Lauf der German Team Championship in Templin am Start. Im Berliner Norden standen an diesem Wochenende vier 3 Stunden Rennen auf dem Plan. Nachdem der Motor frisch revidiert wurde, war das Team positiver Hoffnung dass es diesmal besser laufen würde als bei den letzten Rennen.

Begonnen wurde das Rennwochenende mit dem sogennanten "Kart Kegeln". Hierbei wurde ein Kartreifen durch die Startaufstellung gerollt, wie beim Kegeln, und der Startplatz auf dem er liegen blieb war der Startplatz für die Teams. Hierbei erriechte der Kegler der GhostBusters den 34. Platz. Dies bedeutete zwar der letzte Startplatz für Rennen 3, aber auch die Poleposition im vierten Rennen da dort in umgekehrter Reihenfolge gestartet wurde.

Der erste Lauf beinhaltete die Juniorenwertung, deshalb gingen Semih Sorge und Marvin Pohl für das Team  in diesem Rennen an den Start. Semih erwischte hier einen perfekten Start und war nach 2 Runden bereits von Platz 31 auf 16(!!!) vorgefahren. Im Ziel konnte man sich über den ersten Pokal der Saison in dieser Wertung freuen. Mit Platz 3 konnte man nun endlich das Podest erklimmen. Im 35 Teams starken Fahrerfeld holten sie zudem den 21. Gesamtrang.

Beim zweiten Rennen gab es bereits von Beginn an Hektik in der Boxengasse, denn es war Regen angekündigt. Nach ca. einer Rennstunde fing es dann auch tatsächlich an und die Freigabe auf Regenreifen zu wechseln wurde von der Rennleitung erteilt. Teamchef Dietmar Sorge reagierte blitzschnell und orderte Startfahrer Tom Böhlig an die Box. Doch die Freude über den perfekten Zeitpunkt des Boxenstopps währte nur kurz, denn das Rennen wurde wegen des extremen Gewitterschauers kurz darauf abgebrochen, da man mehr damit beschäftigt war die Boxenzelte an Ort und Stelle zu halten anstatt auf der Streckezu fighten. Dennoch konnte man sich in diesem Rennen  über einen sehr guten 13. Gesamtrang sowie über Platz 2 im BEBA Cup der neuen Teams freuen. Wobei  man hier hinter einem Team lag, welches mit stärkerem Motor außer Konkurrenz fuhr.

Das dritte Rennen sollte ein kleiner Rückschlag nach den ersten beiden Rennen mit guten Resultaten werden. Gestartet von Rang 34 versuchten die Geisterjäger durch einen frühen Fahrerwechsel auf der noch nassen Bahn direkt Boden gut zu machen. Dies rentierte sich am Ende jedoch nur bedingt. Der 26. Gesamtrang sprang schließlich dabei heraus. Immerhin konnte Zielfahrer Konrad Gehring noch in kürzester Zeit einen 25 Sekunden Rückstand aufholen und den 5. Platz in der Cup Wertung perfekt machen.

Das vierte Rennen durften die GhostBusters von der Poleposition beginnen. Beim Lemans start kam David Amaral super weg und konnte sich direkt absetzen doch leider kam in Runde 3 eine Pacekartphase wodurch der Vorsprung wieder zunichte war. Nach dem Restart waren die Topteams sehr schnell hinter David und die Führung war sehr schnell zu nichte. Am Ende des Laufes schafften es David Amaral und Semih Sorge auf einen guten 19. Platz.

In der Addition der 4 Rennen  sprang am Ende der 28. Gesamtrang für das Halveraner Team heraus, sowie der 3. Rang im BEBA Cup (punktgleich mit dem zweitplatzierten). Dadurch gewann man wieder einen Platz in der Meisterschaft und die Erkenntnis, dass man mit nun besser funktionierendem Motor auch das vordere Mittelfeld angreifen sowie für Überraschungen unter den etablierten Teams sorgen kann.

Am 07./08.09.2013 steht als nächstes das Saisonhighlight an. Bei den "Bavarian 24 Hours" in Wackersdorf werden die GhostBusters ihr erstes 24 Stunden Outdoor Rennen bestreiten und alles dafür geben dort ein Top Resultat einzufahren.


12.07.2013: Motor repariert!

Wie in unserem Pressebericht bereits erwähnt, haben wir unseren Motor, direkt nach dem Lauf in Oppenrod, abgedrückt. Dabei wurde festgestellt das eine Undichtigkeit, im Ein sowie im Auslass, besteht. In Folge dessen wurde der Motor, direkt dem zuständigen Fachmann übergeben. Wie wir gestern erfahren haben müssen beide Ventile erneuert werden sowie diese in den Zylinderkopf angepasst werden. Wir hoffen das damit die geringe Motorleistung, bei den Rennen in Cheb und Oppenrod, behoben ist und wir in Templin ein wettbewerbsfähiges Aggregat haben.


09.07.2013: Erneut von Defekten gebremst!

Die GhostBusters waren am Wochenende beim dritten Lauf der German Team Championship im hessischen Oppenrod am Start. Nach dem Regenchaos vom letzten Rennen, mit Motorproblemen und einem Defekt kurz vor Schluss, wollte das Team endlich unter die Top 20 im Klassement fahren. Was bei einem Starterfeld von sage und schreibe 45 Teams für einen Neueinsteiger ein gutes Resultat wäre. Somit wurde voller Elan am Freitag trainiert und das Setup des Karts verfeinert. Doch schnell wurde klar dass es dem Einheitsmotor an Leistung fehlt. In dieser Langstrecken Kart Serie ist der Motor verplombt und man darf keine großen Änderungen bzw. Reparaturen daran vornehmen. Somit hieß es das Beste aus dieser Situation machen und kämpfen. Das Qualifying lief dementsprechend mäßig und Startfahrer Semih Sorge musste von Position 33 aus in das 9 Stunden dauernde Rennen gehen. Marvin Pohl, David Amaral, Dennis Höller, Tom Böhlig und Konrad Gehring drehten im Verlauf des Rennens dann immer schneller ihre Kreise in der "Motorsportarena Stefan Bellof" und konnten sich in der Tabelle Stück für Stück nach vorn arbeiten. Dank taktisch guter Entscheidungen von Teamchef Dietmar Sorge und einer fehlerfreien Fahrt lagen die GhostBusters 30 Minuten vor Rennende auf Platz 18. Das hatte keiner erwartet und war in Anbetracht der fehlenden Leistung des Motors eine sehr gute Platzierung. Doch dann kam der letzte Tankstop und keiner im Team traute seinen Augen. Das Starterseil, welches nach dem Defekt im letzten Rennen extra verstärkt wurde, riss erneut beim Anlassen des Karts. Chefmechaniker Patrick Pohl reparierte den Schaden zwar flott, aber es reichte nicht um das Ziel Top20 zu halten. Am Ende kam man enttäuscht auf Platz 23 ins Ziel.

Die Fahrer zeigten an diesem Tag erneut was sie können. Wenn die Technik dann noch mitspielt kann das junge Team sicher noch für die ein oder andere Überraschung im Laufe der Saison sorgen.

Nach dem Rennen wurde der Motor tiefgründig auf Fehler überprüft und diese auch gefunden. Nun wird dieser zur Reparatur dem zuständigen Fachmann übergeben. Danach sollte es am 10./11.August im Norden Berlins, in Templin, besser laufen und die GhostBusters für ihre Arbeit belohnt werden.


02.07.2013: Hauptsache kein Regen!

Am kommenden Wochenende findet der nächste Lauf der German Team Championship (GTC) in Oppenrod statt. Bereits am Donnerstag reist ein Teil des Halveraner GhostBusters Team in Richtung Oppenrod um am Freitag auf der Kartarena Stefan Bellof das Kart optimal abzustimmen. Am Samstag um 12:30 Uhr wird dann das 9 Stundenrennen gestartet und die Newcomer aus Halver hoffen auf ein besseres Ergebnis als in den ersten beiden Rennen. Dass dies möglich sein kann und die GhostBusters durchaus in der Lage sind in die Top 20 zu fahren haben sie beim vergangenen Lauf in Cheb gesehen als nur ein Kartdefekt eine bessere Platzierung verhindert hat. 


03.06.2013: Viel Pech bei den Wasserspielen von Cheb!

Am Wochenende des 01./02. Juni gastierte die German Team Championchip, kurz GTC, in Cheb / Tschechien. Auf dem Plan stand ein 12 Stunden Rennen, welches geteilt in 8 Std. am Samstag und 4 Std. am Sonntag ausgetragen wurde.

Schon am Mittwoch Abend machte sich das GoKart-Langstreckenteam aus Halver auf den Weg in das ca. 500km entfernte Cheb. Die Testfahrten am Donnerstag und Freitag zeigten, dass man als neues Team in der Serie gut mit den etablierten Teams mithalten konnte. Während der Süden und Osten Deutschlands im Regen versanken, kämpften auch die GTC Teams in Cheb mit dem Wasser. Immer wieder blieben die Karts auf der Strecke liegen da die Motoren durch das viele Wasser immer wieder streikten. So passierte es den GhostBusters leider auch am Samstag zu Rennstart. Mehrmals streikte das Kart und musste von Startfahrer Semih Sorge neu gestartet werden. Dies warf die Mannschaft um Teamchef Dietmar Sorge weit zurück. Nach nur einer Stunde fand man sich auf Platz 34 von 38 wieder. Nun hieß es für die anderen Fahrer David Amaral, Marvin Pohl, Dennis Höller, Konrad Gehring und Tom Böhlig volle Attacke und auf nach vorn. Dies gelang auch ganz gut. Als der Regen dann doch irgendwann einmal stoppte, riskierte man viel und Mechaniker Patrick Pohl verfeinerte das Setup des Karts in Richtung trockenes Wetter. Das Risiko zahlte sich aus und am Ende des Tages lag man auf Platz 23.

Die Startflagge am Sonntag fiel unter weiterhin trockenen Bedingungen und die GhostBusters arbeiteten sich bis auf Platz 20 in der Gesamtwertung sowie auf Platz 2 im BEBA Cup (Wertung der neuen Teams) nach vorn. Bis sich die Schleusen am Himmel 30 Minuten vor Rennende erneut öffneten. Der Starkregen setzte die Strecke schnell unter Wasser. Ein Team nach dem anderen blieb liegen da der Motor zu viel Wasser schlucken musste. Leider ereilte auch die GhostBusters dieses Schicksal 5 Minuten vor Schluss! Den Zieleinlauf musste man aus der Boxengasse betrachten. Dies warf das junge Team auf Platz 26 Gesamt und Platz 6 im Cup zurück. Eine herbe Enttäuschung für alle. Aber auch daraus konnten neue Erkenntnisse gewonnen werden und es zeigte, dass man ohne technische Defekte, immer näher an die vorderen Teams heran rückt.

Der nächste Lauf findet am 06./07.07. im hessischen Oppenrod statt. Dort werden die "Geisterjäger" beim 9h Rennen wieder alles aus ihrem Kart heraus holen und um Punkte kämpfen.


10.05.2013: Mit Platz 26 zufrieden!

Sehr zufrieden ist das neue GTC Team aus Hahn zurück gekehrt. Auf dem Hunsrückring wurde am vergangenen Wochenende der GTC Lauf der Saison 2013 ausgetragen. Die GhostBusters gaben ein zufriedenstellendes Debüt. Bereits am Freitag wurde trainiert um eine geeignete Kartabstimmung zu finden. Hier zeigten sich bereits die ersten Schwierigkeiten und das Team musste die Abstimmung mehrfach ändern. Gegen Abend lag das Kart dann super auf der Strecke was aber fehlte war die Motorleistung. Nach Trainingsende wurde dann weiter geschraubt in der Hoffnung an Geschwindigkeit zu gewinnen. Am Samstag fand dann zunächst ein kurzes freies Training statt bevor es dann in das sogenannte ShutOut Quallifying ging. Im 1. Stint waren 39 Teams dabei und Dennis Höller schaffte es die GhostBusters auf Platz 19 zu fahren womit man knapp den 2. Stint erreichte. Als Fahrer für den 2. Stint saß David Amaral im Kart und stellte es nach 10 Minuten auf Platz 11 ab, ein tolles Ergebnis für die Neueinsteiger und die Erkenntnis: das Kart war topp! David Amaral war dann auch der Startfahrer und hatte bei einem Teilnehmerfeld von 39 Teams eine Menge zu tun. Er machte seine Sache sehr gut und wir lagen gut im Rennen. Nach insgesamt 7 Stunden und 7 Fahrerwechseln lagen wir zum Ende des ersten Tages auf einem sehr ordentlichen 24. Platz. Am Sonntag ging es dann in die nächsten 5 Stunden und direkt nach dem Start in die Box. Am Kart war die Auspuffhalterung gebrochen und die Kette zu locker, beides musste repariert werden. Die GhostBusters verloren ca. 10 Runden und fuhren auf Platz 29 liegend wieder auf die Strecke. Auch wenn das Kart super funktionierte konnte das Team nur bis Platz 26 vorfahren. Für die Neulinge ein tolles Ergebnis, sehr viel lehrreiche Erfahrung und große Freude auf das nächste Rennen in Cheb.


25.04.2013: Jetzt gehts los:

Heiß sind sie und können es kaum noch abwarten. Das neu gegründete GTC Team aus Halver freut sich auf den ersten Renneinsatz.

Konrad Gehring, Tom Bölig, Dennis Höller, Marvin Pohl, Semih Sorge und David Amaral werden die sechs... Fahrer für die Saison 2013 sein. Nein es handelt sich nicht um das AL Rennteam wie von einigen angenommen, nur der Teamchef ist der gleiche. Dietmar Sorge ist auch bei den GhostBusters der Organisator und Rennstratege. Der Gründer des AL Rennteams und Veranstalter des Städterennens Halver – rund ums Rathaus wagt sich an ein neues Projekt und freut sich gemeinsam mit Patrick Pohl auf diese Aufgabe. Ohne Pohl, dem „Schrauber“ wäre das ganze gar nicht möglich. Unterstützt werden die beiden von Jose Amaral und Rene Siewert sowie von ihren Frauen die für das leibliche Wohl zuständig seien werden. In Hahn möchten die GhostBusters reinschnuppern und viel lernen. Für die GTC Neulinge, die bereits das Material wie Werkzeug, Ersatzteile und alles was wohl so gebraucht wird, bereit gelegt haben heißt das Motto des ersten Rennwochenendes: „nur nichts vergessen“


11.03.2013: Es kann endlich losgehen:

Das Kart ist fertig und die ersten Saisonvorbereitungen sind beendet. Nun kann es endlich losgehen und die ersten Testfahrten können beginnen. Die GhostBusters können es kaum noch abwarten die ersten Runden zu drehen und hoffen auf schnelle Wetterbesserung. Die erste Testfahrt wird es in den nächsten Tagen bei Beule in Hagen geben, danach sind weitere Tests auf verschiedenen Bahnen geplant.


12.01.2013: GTC Team gegründet:

Seit 1998 gibt es die German-Team-Championship, die längst die Langstreckenserie schlechthin geworden ist. Ab 2013 wird auch ein Team aus dem AL Verband dabei sein.

Nach einer langen Planungszeit ist es endlich soweit und unser GTC Team wurde gegründet. Der große und gerade besondere Reiz liegt in der GTC darin das die Teams für ihr Kart und Material selbst verantwortlich sind und ohne Rundumschutz gefahren wird. Dies bedeutet das ein GTC Rennen für die Verantwortlichen schon viele Tage vor dem eigentlichen Rennwochenende beginnt. Vor dem Rennen muss alles (Kart, Werkstattzelt, Werkzeug) verladen werden und nach den Rennen geht das Wochenende mit dem endladen und reinigen des Materials zu ende. Zwischen den Rennwochenenden muss eventuell am eigenen Kart gearbeitet werden um gut vorbereitet das kommende Rennwochenende zu bestehen. Inklusive der Testtage (16./17.03.2013) gibt es insgesamt sechs GTC Rennen bei denen das neuformierte Team, bestehend aus Teamchef, Mechanikern, Betreuern und Fahrern, Erfahrung sammeln möchte.